auch kein Treffer
Heute hatte ich erneut ein Vorstellungsgespräch: Non-Profit-Unternehmen, Marketingerfahrung, Teilzeit, OGATA-Erfahrung etc.pp. Passt, dachte ich - und endlich etwas, wo ich meine Ehrenamtliche Arbeit mit einbringen könnte.
Das Gespräch war sehr angenehm. Dank des anwesenden Betriebsratsvorsitzenden hätte sich auch keiner getraut, Fragen zu fragen, die unzulässig wären. Allein: ich bin deutlich überqualifiziert - und wäre deutlich unterbezahlt. Öffentlicher Dienst ist nix zum reich werden, und gar 50%...man bietet mir brutto 100 € weniger, als ich zurzeit netto an Krankengeld bekomme. Ich habe offensichtlich einen ganz guten Eindruck gemacht und bin auch sehr stolz, eine von fünf aus über hundert Bewerbungen zu sein (ich habe nachgefragt). Aber ich fürchte, ich kann mir einen solchen Job nicht leisten.
Nun gut. Irgendwo in der Mitte zwischen diesem und dem vorigen Jobangebot werde ich etwas finden. Drei schriftliche Bewerbungen und zwei Vorstellungsgespräche - das läuft.
Das Gespräch war sehr angenehm. Dank des anwesenden Betriebsratsvorsitzenden hätte sich auch keiner getraut, Fragen zu fragen, die unzulässig wären. Allein: ich bin deutlich überqualifiziert - und wäre deutlich unterbezahlt. Öffentlicher Dienst ist nix zum reich werden, und gar 50%...man bietet mir brutto 100 € weniger, als ich zurzeit netto an Krankengeld bekomme. Ich habe offensichtlich einen ganz guten Eindruck gemacht und bin auch sehr stolz, eine von fünf aus über hundert Bewerbungen zu sein (ich habe nachgefragt). Aber ich fürchte, ich kann mir einen solchen Job nicht leisten.
Nun gut. Irgendwo in der Mitte zwischen diesem und dem vorigen Jobangebot werde ich etwas finden. Drei schriftliche Bewerbungen und zwei Vorstellungsgespräche - das läuft.
Erzangie - 25. Mai, 19:36
Es ist aber wirklich schwer, wenn man überqualifiziert ist, ich kenne das...
LG